Das
Konzept
Was ist Mentoring?
Was
es bringt!
Programmablauf
Mentoring-Elemente
Ein eigenes Programm!?

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Mentoring
Das
Konzept zur Frauenförderung
Mentoring-Elemente
Mentorschaften
orientieren sich an den individuellen Bedürfnissen, Möglichkeiten
und Situationen der Beteiligten. Sie können daher aus sehr verschiedenen
Elementen bestehen.
Erhebungen
zeigen, daß eine Mentorschaft oder ein Programm v.a. dann als erfolgreich
bezeichnet wurde, wenn mehrere Elemente begleitend ermöglicht wurden.
Verpflichtende
Elemente eines Mentoring Programmes
- Die
persönliche Mentorschaft zwischen MentorIn und Mentee. Eine Mentee
kann bei Bedarf und zeitlicher Möglichkeit auch mehrere MentorInnen
haben, ebenso können MentorInnen für mehrere Mentees zur Verfügung
stehen. Grundsätzlich ist es auch möglich, daß eine Mentorin zur
gleichen Zeit auch Mentee ist. Diese Variante ist aber bei der
allerersten Mentorschaft nicht empfehlenswert, da sich Rollenkonflikte
ergeben, die zu eine Beeinträchtigung beider Mentorschaftsbeziehungen
führen.
- Anleitung
oder Einweisung in die Mentorschaft - etwa im Rahmen einer Auftaktveranstlatung.
- Evaluierung
der Mentorschaft
Optionale
und Ergänzungselemente
1.
Begleitung der Mentorschaft durch:
- Frage-,
Protokoll-, und/oder Reflexionsbögen.
- eigene
"Hotline"
- Treffen,
Gesprächsrunden, Vorträge etc. für MentorInnen und Mentees
- diverse
Materialien zur Unterstützung: Handbücher, CD-Roms, Videos,...
2.
Seminare oder Workshops
- für
Mentees zur Stärkung ihrer Kompetenzen und Vertiefung des Know-hows
zu ausgewählten Themen wie Rhetorik, Führungsverhalten etc.
- für
MentorInnen zur Entwicklung geeigneter Fragetechniken oder anderer
Vermittlungsmethoden in der (beruflichen) Anleitung bzw. Beratung.
3.
Moderierte oder unbegleitete Treffen
- von
Mentees zum Informations- und Erfahrungsaustausch, wöchentlich/monatlich
Stammtische, Gesprächsrunden o.ä.
- für
Mentorinnen zum Erfahrungsaustausch, Treffen im Rahmen thematisch-
oder zielgruppenspezifisch-interessanter Konferenzen.
4.
Sitzungsbegleitung - die Mentee nimmt an ausgewählten Besprechungen
der Mentorin/des Mentors teil, um Führungsverhalten, Kontaktnetze
und Unternehmensstruktur kennenzulernen.
5.
Praktikumsphasen der Mentees im Unternehmen der Mentorin/des
Mentors.
6.
"Internships" - längere Proktika, die auch dem Kennenlernen
von Organisationsstrukturen und Unternehmenskulturen dienen.
7.
E-Mail-Mentoring: als Haupt- oder Ergänzungselement einer regulären,
persönlichen Mentorschaftsbeziehung.
8.
Begleitmentorschaft(en): ergänzender Mentorschafts-Kontakt bei
speziellen Fragen oder Problemen der Mentee.
Ein eigenes Programm!?
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